28. November 2018, RWE Power AG

Ein PR-Gag

Wie einigen Medien zu entnehmen war, hat Greenpeace Energy RWE einen Vorschlag für Verhandlungen zur Übernahme der Braunkohlensparte gemacht.

Dazu nimmt RWE wie folgt Stellung: „Das Angebot von Greenpeace kann man kaum ernst nehmen. Letztlich geht es um einen Vorschlag zu Lasten Dritter. Bund, Länder und RWE sollen Ideen finanzieren, die die komplexen Zusammenhänge und genehmigungsrechtlichen Vorgaben des Braunkohlensystems völlig ausblenden. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier vor allem mediale Aufmerksamkeit für Greenpeace Energy erzeugt werden soll. Und es ist insofern auch nicht verwunderlich, dass man zur Veröffentlichung einen Termin gewählt hat, an dem die Strukturwandelkommission tagt. Wir bedauern, dass derartige Vorschläge auch auf dem Rücken unserer Kolleginnen und Kollegen ausgetragen werden.“